Unsere Dozent/innen


Masen Abou-Dakn
Dipl.-Kommunikationswirt Masen Abou-Dakn gilt Dank seiner zahlreichen Lehraufträge und

Coaching-Erfahrungen als einer der erfolgreichsten Songwriting-Pädagogen im deutschsprachigen Raum. Der mehrfach prämierte Sän-ger/Songschreiber lebt in Berlin und unterrichtet Songtexten und Künstlerprofilentwicklung an di-versen Hochschulen, u.a. an der Popakademie Ba-den-Württemberg. 2006 erschien sein Fachbuch „Songtexte schreiben – Handwerk und Drama-turgie im Songwriting“, das erste und erfolg-reichste Buch zu dem Thema. 2015 veröffentlichte der Schott-Verlag sein neues Kreativbuch „Mehr als nur Worte“. Er arbeitet außerdem intensiv als Dialogautor, Synchronregisseur und Songdrama-turg.
www.abou-dakn.de
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Cetin Akdeniz
Cetin Akdeniz, 1967 als jüngster Sohn des berühmten Baglamabauers Ragip Akdeniz in Istanbul geboren. Unterricht am Konservatorium der Technischen Universität Istanbul bei Nida Tüfekci; Diplom und Masterarbeit über „Lieder aus der Region Ordu” am Institut für Sozialwissenschaften; seit 1985 u. a. im staatlichen Sender TRT, bei diversen Konzerten im In- und Ausland sowie auf mehr als 3.000 CD-Produktionen (u. a. „Song of Anatolia“) als Solist und Sideman (u. a. mit Sinan Celik,Tarkan, Sezen Aksu, Kayahan, Nilüfer, Arif Samit) tätig; durch seinen unverwechselbaren Stil gelangte Cetin Akdeniz zu seiner heutigen Berühmtheit; Unterrichtstätigkeit, Masterclasses und Workshops weltweit.
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Irina Albrecht
über 20 Jahre aktive Tänzerin (Klassischer Tanz, Folklore, Jazz, später auch Modern Dance und Hip Hop); seit 1992 spezialisiert auf Kindertanz; zunächst als Lehrerin für modernen Kindertanz an Berliner Tanzstudios; seit 2004 im eigenen Tanzatelier "Spreewaldkäfer"; Workshopleiterin für die Landesmusikakademie Berlin, in Tanzprojekten für Grundschulklassen und in der Weiterbildung für Lehrkräfte und Erzieher/innen. Veröffentlichungen: Lehrerband für Musikunterricht (Volk&Wissen / Cornelsen); Kindertanzprogramm "Arabella Wirbelwind" (Menschenkinder Verlag).
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Carsten Albrecht
Carsten Albrecht studierte Schulmusik, Kirchenmusik, Orchester- und Chordirigieren. Als Dirigent und Korrepetitor gestaltet er Konzerte mit Orchestern und Chören, Liederabende sowie Opernproduktionen. Er ist erfahrener Dozent in der Musiklehrerfortbildung und Mitglied im Berliner Tonkünstlerverband. 2008 wurde er als Dirigent des Orchestre L'Estampe (Ensemble Orchestral de Normandie) des Musikfestivals "La Clef des Champs" in der Normandie berufen. Seit 2009 ist Carsten Albrecht Vorsitzender des Musikausschusses (Landeschorleiter) des Chorverbands Berlin.
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Prof. Carlos Albrecht
Carlos Albrecht (geb. 1943) arbeitet seit über 30 Jahren als Tonmeister für Jazz, Rock-/Popmusik und Klassik und kann auf mehr als 1000 Produktionen in diesem Bereich zurückblicken. Seine Referenzen reichen von Al Jarreu über Miles Davis und Keith Jarrett bis hin zu Zakir Hussain und weiteren Weltstars. Carlos Albrecht war lange Zeit Leiter des Erich-Thienhaus-Instituts in Detmold und ist aktuell Präsident des Verbands Deutscher Tonmeister e.V.
www.tonmeister.de
Prof. Constantin Alex
Prof. Alex studierte an der Musikhochschule Detmold Klavier (Prof. R. Kretschmar-Fischer), Orchesterleitung (Prof. K.-H. Bloemeke) und Chorleitung (Prof. A. Wagner). Berufserfahrungen folgten als Kirchenmusiker, als Studienleiter bei Opernkursen der Jeunesses musicales und als Solorepetitor an den Theatern Mannheim und Detmold, an der Oper Frankfurt am Main sowie als Assistenz bei Sir Georg Solti und Claudio Abbado.
Constantin Alex reüssierte an den Opernhäusern Coburg, Münster und Mönchengladbach und mit vielerorts mit verschiedenen Orchestern. Zwei Jahre war er Gastdirigent des Rundfunkchores Berlin.

Er leitet seit 1990 die Dirigierseminare der Jeunesses musicales in Weikersheim und hat Lehraufträge inne für Orchesterleitung an den Musikhochschulen Frankfurt am Main und Berlin (UdK).

Prof. Constantin Alex ist seit 1993 Universitätsmusikdirektor an der Humboldt-Universität. Er gründete den Philharmonischen Chor, die Studentische Philharmonie sowie das Symphonische Orchester der Humboldt-Universität.

Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Gestaltung der Musik an der HU. Neben der systematischen Aufbauarbeit der Chöre und Orchester mit ihren zahlreichen Konzerten, waren ihm die von 1996 bis 2002 dreijährig stattfindenden "Sommeropern" besonders wichtig. Seine Projekte eröffnen vielen Studierenden einen umfassenden Zugang zur Musik und ermöglichen eigenständiges Arbeiten auf hohem Niveau. Dass dies gelingt, zeigt nicht nur der "Preis für gute Lehre" für das Opernprojekt "Béatrice und Bénédikt", sondern auch der rege Zustrom an Musikbegeisterten, den seine Ensembles erfahren.

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Dr. Cathrin Alisch
Dr. Cathrin Alisch ist Germanistin und Musikwissenschaftlerin, Sängerin /Sprecherin und Auftrittstrainerin. Sie verbindet die Erfahrung und Kreativität der Künstlerin mit dem fundierten Hintergrundwissen, der Neugier und der Genauigkeit der Wissenschaftlerin, leitet seit Jahren
Workshops und Seminare zum Storytelling in Deutschland und in der Schweiz und arbeitet dabei mit aktueller und effizienter Methodik, vor allem aber mit viel Spaß.

www.cathalin.de
Sabine Andert
• erster Cellounterricht mit 8 Jahren an der Volksmusikschule Berlin-Lichtenberg bei Frau Gisela Arlt • von 1964-1969 Schülerin an der Spezialschule für Musik, dem heutigen Musikgymnasium "Carl Phillip Emanuel Bach", Cellounterricht bei Prof. Willy Tiecke • nach dem Abitur Studium an der Musikhochschule "Hanns Eisler" bei Prof. Josef Schwab • seit 1976 hauptberuflich Cellistin im Orchester der Komischen Oper Berlin • 1986 Verleihung des Titels „Kammermusikerin" • 1979 Mitbegründerin und bis zu seiner Auflösung 1999 Cellistin des Clara-Schumann-Trios • bereits während des Studiums Übernahme einer Cello-Klasse an der Musikschule Berlin –Weißensee • seit 1983 Lehrauftrag an der Berliner Musikhochschule "Hanns Eisler", Spezialisierung auf die Ausbildung Jungstudierender im Alter von 8-19 Jahren, sowohl direkt an der Hochschule als auch am Musikgymnasium "Carl Philipp Emanuel Bach" • seitdem häufige Beratertätigkeit an Berliner Musikschulen, Durchführung von Workshops und Meisterklassen • Jurymitglied bei verschiedenen nationalen Wettbewerben für junge Cellisten, so u. a. in der Zentralen Jury der Spezialschulen für Musik und der Jury des Hans-und-Eugenia-Jütting-Wettbewerbs in Stendal • etliche Schülerinnen und Schüler errangen Erste Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben
Hilke Andresen-Hendel
Hilke Andresen-Hendel studierte Violine an der Musikhochschule in Lübeck bei Prof. Munteanu und Prof. Wührer und Kammermusik bei Prof. Haiberg. Weitere Studien folgten im Fach Barockvioline bei Prof. Forck in Berlin.
Seit 1987 übt sie eine Lehrtätigkeit an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin aus, und seit 2009 an der Musikschule Reinickendorf.
Sie ist Mitglied in verschiedenen Orchestern wie der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Bayerischen Kammerorchester und dem World Symphony Orchestra. Hilke Andresen-Hendel gastiert mit der „Akademie für Alte Musik Berlin“, der „Lautencompaney“ , dem Barockorchester „Elbipolis“und den „Deutschen Kammer-Virtuosen Berlin“ im In- und Ausland auf vielen bedeutsamen Festivals. Darüber hinaus gibt sie regelmäßig Konzerte mit dem eigenen „Barock Ensemble Berlin“ und „La Meraviglia“ auf alten Instrumenten.
Meinhard Ansohn
Schulmusikstudium in Berlin; seit 1984 Musiklehrer und Chorleiter an der Paul-Klee-Grundschule; schreibt Kinderlieder für Klasse und Schulchor (u.a. Ein Haus für die Kinder; Lugert-Verlag und Sing es, Schott-Verlag) sowie Chorsätze für seinen Erwachsenenchor "Die Taktlosen" (Popchor von A-Z; Lugert-Verlag) seit 1987 in der Lehrerfortbildung bundesweit tätig, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (v.a. Ständige Mitarbeit bei “Musik in der Grunschule: Schott-Verlag); Schwerpunkte: Schülerorientierter Musikunterricht, Singen in der Schule, Musik als Spiegel der Welt in Unterrichtsthemen. Vorsitzender des Arbeitskreis für Schulmusik Berlin-Brandenburg (AfS).
Prof. Benedikt Aperdannier
studierte Jazzpiano an der UdK Berlin; Zusammenarbeit u. a. mit Die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Sarah Connor, Guano Apes, Jazzkantine, James Blunt, Ellie Goulding, Jazzanova, Till Brönner, Lisa Bassenge, Lily Dahab, Gayle Tufts, Udo Lindenberg, Nina Hagen, Xavier Naidoo; Professor für Piano und Ensemble an der hdpk | SRH Hochschule der populären Künste, seit 2011 Pianist und Korrepetitor bei „The Voice Of Germany“;
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Britta Armbröster
nach 18-jähriger beruflicher Tätigkeit als Industriekauffrau seit 2007 Coaching-Tätigkeit bei Teams und Einzelpersonen in Veränderungsprozessen (Genuine Contact® Begleiterin, PSYCH-K® Begleiterin, REIKI-Meisterin, Matrix Energetics Begleiterin);
seit 2013 Klangmassagepraktikerin und Klangexpertin in Demenz nach Peter Hess mit Klangmeditationen und Klangreisen in der Begleitung von Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Demenz;

Mohamed Askari
Mohamed Askari ist in Ägypten geboren und aufgewachsen. Er lebt seit 1970 in Deutschland und ist seit langem deutscher Staatsbürger, verheiratet, hat drei Töchter, ist Mitbegründer der deutschsprachigen Zeitschrift Al-Maqam, Zeitschrift für arabische Kunst und Kultur.
Er lernte bereits zu Hause die Kunst des Nay-Spiels, der typisch arabischen Bambus-Flöte, die den Sufis als verlängerter Atem Gottes gilt. In Deutschland folgte ein Musikstudium im Fach Klarinette und Komposition an den Musikschulen Heidelberg/Mannheim und Berlin, dann Musikethnologie an der FU Berlin und in Göttingen. Das Studium schloss Mohamed Askari mit der Magisterprüfung ab und er schaut auf ein mehr als 30jähriges Bühnenleben in Deutschland zurück.

Nuray Ates
Nuray Ateş, Jg. 1983, hat an der Ruhr-Universität-Bochum M.A. Philosophie/Erziehungswissenschaften studiert und ist seit 2009 bei einem freien Träger in Bochum im Bereich der Migrationsarbeit tätig. Sie hat Fortbildungen zur Interkulturellen Trainerin und Mediatorin abgeschlossen und befindet sich aktuell in der Weiterbildung zur Integrativen Supervisorin am Fritz-Perls-Institut. Gegenwärtig lehrt sie an der EFH Bochum im Bereich der Interkulturellen Mediation in der Kinder- und Jugendhilfe.

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