Unsere Dozent/innen


Mariana Sadovska
Mariana Sadovska wurde in Lviv (Lemberg) in der Ukraine geboren, wo sie ein Klavier-, Kompositions- und Pädagogikstudium absolvierte. Nach einer zusätzlichen Schauspielausbildung folgte eine 10-jährige Tätigkeit am Gardzienice Theater im polnischen Lublin, im Rahmen derer die Komponistin, Sängerin, Multi-Instrumentalistin und Schauspielerin auch bei zahlreichen internationalen Festivals auftrat.
Ein Stipendium der Earth Foundation führte Mariana Sadovska 2001 nach New York, wo sie Konzerte experimenteller und improvisierter Musik mit Anthony Coleman, Michael Alpert, Frank London und Victoria
Hanna gab. Weitere Stipendien in den USA ermöglichten musiktheoretische Studien und die Arbeit an dramatischen
Kompositionen.
Wesentliche Inspirationen findet Mariana Sadovska in der Volksmusik Osteuropas, des Kaukasus’ und Zentralasiens, die sie systematisch erforscht und in neuen Arrangements präsentiert. Zur Interpretation traditioneller Lieder und Gesänge aus der Ukraine gründete sie die Band Borderland, mit der sie u. a. im WDR-Sendesaal, beim Weltmusikfestival TFF Rudolstadt, in der Reihe „Klangkosmos – Weltmusik in NRW“, in der Brooklyn
Academy of Music in New York sowie in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu erleben war. Als experimentierfreudige Solo-Performerin gastiert Mariana Sadovska regelmäßig in ganz Europa, im Nahen
Osten sowie in den USA. Mariana Sadovska wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, u.a. 2013 mit dem Deutschen Weltmusikpreis RUTH.
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Ulrike Säglitz
1978-1982: Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar mit dem Abschluss zum Diplom- Lehrer für Musikerziehung; ab 1982 Arbeit an Schulen und Musikschulen; Fortbildungen im Bereich Elementare Musikpädagogik;1992-2007 Fachbereichsleiterin für den Bereich Musikalische Grundbildung an der Musikschule Berlin-Spandau, Unterricht in den Fächern Violoncello, Baby Kurse, Eltern-Kind Gruppen, Musikalische Früherziehung, Musikalische Grundausbildung; 2007 bis 2010 Fachbereichsleiterin für den Bereich Musikalische Grundbildung an der Leo Borchard Musikschule Berlin Steglitz-Zehlendorf; 2010-2011 Zertifikations-Weiterbildung Musikgeragogik "Musik mit alten Menschen" mit dem Abschluss zur Musikgeragogin; seit 2011 Dozentin für Elementare Musikpädagogik an der Fachhochschule Lausitz in Cottbus; Fortbildungskurse für Elementare Musikpädagogik (Erzieherinnen, Musikgeragogik)
Hamid Saneiy
Hamid Saneiy ist als Musiker in verschiedenen Ensembles und als Märchenerzähler tätig.

Koray Berat Sari
Musikalischer Beginn mit musikalischer Früherziehung in Monheim am Rhein an. An der Städtischen Musikschule Monheim begann er mit Bağlamaunterricht bei seinem Vater Ismet Sari und besuchte in den Folgejahren verschiedene Bağlamaschulen in NRW, wie Mozaik und A.S.M. Mit dem Wunsch später Musik zu studieren, fing er mit 14 Jahren an Gitarrenunterricht zu nehmen. Mit seinen erworbenen Kenntnissen befasste er sich autodidaktisch mit anatolischen Blas- und Schlaginstrumenten.
Zwischen 2005 und 2009 war er mehrfacher Preisträger bei "Jugend musiziert" in den Wertungen Bağlama und Gitarre auf Landes- und Bundesebene.
Ab dem Jahr 2007 wurde er Mitglied im Landesjugendzupforchester NRW, und bereicherte das Repertoire des Orchesters mit Arrangements anatolischer Volksweisen für Bağlama und Zupforchester.
Nach seinem Abitur bestand er 2009 die Aufnahmeprüfung an der "Hochschule für Musik und Tanz Köln" mit dem Hauptfach Gitarre.
Schon mit jungen Jahren gab er viele Konzerte und arbeitete mit vielen Bands und Ensembles. 2010 wurde er als Jurymitglied bei "Jugend musiziert" ausgewählt. 2011 brachte er dem Publikum des Gitarrenfestivals in Gevelsberg die Bağlama nahe. Sari arbeitet mit verschiedenen Künstlern, leitet ein Bağlama - Ensemble, unterrichtet und gibt weiterhin Konzerte und Seminare.
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Roland Satterwhite
gebürtiger Amerikaner;Komponist, Multi-Instrumentalist, Sänger und Filmemacher; Produzent von drei CDs mit eigenen Songs: Roland (2003), Love and Discipline (2005), und Ptolemy's Guitar (2006); als Geiger in Europa, USA und Argentinien mit Musikern in verschiedenen Stilrichtungen auf Tournee; Filmmusik-Komponist für Filme von Andrew Sloat und weiteren Filmemachern.
www.hotnachos.de
Petra Sauerwald
Petra Sauerwald studierte klassisches Saxofon an der Hochschule der Künste Berlin bei Detlef Bensmann und in Meisterkursen bei Jean Marie Londeix (F), Claude Delange (F), Iwan Roth (CH). Sie schloss 1994 mit dem Diplom für Musikerziehung, Fachrichtung Instrumentalpädagogik
ab. Das Interesse für Jazzsaxofon führte sie zu Joe Viera, Axel Prasuhn, Dieter Ilg, Frank
Sikora Hiram Mutschler. Sie ist tätig als Saxofon-und Klarinettenlehrerin in Berliner Musikschulen, mit altersunabhängigem Einzel-und Gruppenunterricht, Ensemblearbeit, zuständig für den Instrumentalunterricht innerhalb einer
Bläserklasse in einer Gesamtschule. Zu ihrer Arbeit gehören regelmäßige Gastengagements in führenden Orchestern wie z.B. Komische Oper Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, MDR-Sinfonieorchester Leipzig
als auch kammermusikalische Arbeit in verschiedenen Besetzungen, die sie u.a. nach Belgien, Italien, Polen und China führten. Der Leidenschaft für die gehobene Tanz- und Unterhaltungsmusik der 20er-40er Jahre frönt sie als Leiterin des Damenorchesters ESCAPADE.
Camille Savage-Kroll
Gebürtige U.S. Amerikanerin; Music Education und Gesangs Studium an der Eastman School of Musik in New York; Diplom Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Künste Bremen; Lehrbeauftragte im Hauptfach EMP und "Singen mit Kindern" an der Hochschule für Musik Detmold sowie am Hamburger Konservatorium; Stellvertretende Leiterin von "Musik im Ohr"- Projekte für Kinder und Jugendliche im Bremer Konzerthaus, die Glocke; Unterrichtstätigkeit umfasst Erfahrungen mit Früherziehungskindern, Kinder- und Jugendchören, Seniorengruppen sowie Fortbildungen für Lehrkräfte und Erzieher/innen, Schwerpunkte: Kinderstimmbildung/Stimmbildung, Elementare Musikpädagogik - Theorie und Praxis, Musikvermittlung

Esin Savas
erlernte Saz bei Güler Duman in Hannover. Auftritte als Sängerin und Sazspielerin, mit teils selbst komponierten Liedern. Unterrichtstätigkeit (Saz, türkische Volksmusik) u.a. in Ilsede und an den Musikschulen in Hildesheim und Peine. Seit 2011 Studium „Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung“. Entwicklung des Projektes „Saz trifft Geige“ und Fortbildungsseminare zur interkulturellen Musikpädagogik gemeinsam mit Johanna Udert.
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Dana Schachtner
Studium am Orff-Institut Salzburg; Pädagogin für musikalische Früherziehung, Kreativen Kindertanz und Modernen Tanz an verschiedenen Musikschulen; 2003 – 2006 Dozentin für Musik und Bewegung an einer Heilerziehungspflegeschule; seit 2006 an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg tätig; 2008 Gründung des Musik- und Tanztheaters für Kinder „Ensemble Ohrenweide“.
Manuela Schauseil
Sozailpädagogin, Graffitikünstlerin
Sylvia Scheerer
Mutter von 2 erwachsenen Söhnen; nach dem Abitur zunächst Ausbildung zur ADTV Tanzlehrerin (IHK), dann Weiterbildungen zur ADTV Tanzsporttrainerin, ADTV Kindertanzlehrerin und ADTV Fachtanzlehrerin im Bereich Seniorentanz; unterrichtet seit 1993 Rollstuhltanz für schwerbehinderte und sportliche Rollstuhlfahrer/innen; seit 2009 verstärkt tätig im Seniorentanzbereich (u.a. Rollator-Tanz) und seit 2011 ADTV Rollator-Tanz-Beauftragte;
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Monika Schelske-Flöter
Staatl.gepr. Gymnastik- und Sportlehrerin mit Zusatzausbildungen in Tanzpädagogik und Rhythmik; Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Würzburg im Fach „Rhythmik für Studierende der Elementaren Musikpädagogik“; Referentin in der berufsbegleitenden Weiterbildung „Elementare Musikpädagogik“ in Rheinland Pfalz, ebenso in der berufsbegleitenden Weiterbildung „Musikgeragogik“ in Berlin, Hammelburg und Rendsburg mit dem Schwerpunkt Rhythmik und Tanz; Mitautorin der Unterrichtswerke „Rhythmisch Fit – mach mit!“ und „Der Rhythmuskoffer“.
aktuelle Kurse
Raphael Schemel
Raphael Schemel machte vor rund 10 Jahren seine ersten Erfahrungen im Musikbusiness, als Konzertveranstalter und Booker in der Schweiz. Er setzte sich früh mit der On- und Offlinevermarktung von nationalen und internationalen Bands auseinander, immer auf der Suche nach neuen kreativen Ideen. Nach erfolgreich abgeschlossenem Studium mit dem Schwerpunkt Musikbusiness; Arbeit als Projektleiter im Popbüro Region Stuttgart, bevor er sich mit der Musikagentur Peripherique (www.pq-world.de) selbstständig machte. Hier hauptsächlich für Booking, Label und die Organisation des „Sound of the Forest“ Festivals im Odenwald zuständig.
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Christina Schenck
Berlinerin, zweisprachig in São Paulo/Brasilien aufgewachsen; Studium Lateinamerikanistik, Slawistik und Judaistik; Heilpraktikerin; seit 1999 als Pädagogin für Sprachförderung mit Schwerpunkt auf Kinder mit Migrationshintergrund tätig. Ausarbeitung, Weiterentwicklung bzw. Adaptation von Sprachförderkonzepten für KiTa- und Grundschulkinder (z. B. Projekt „Redefix“ am Sven-Walter-Institut für kreative Sprachförderung) und in der frühkindlichen Erziehung (z. B. Programm „Griffbereit“ von der RAA Berlin e. V.); gleichzeitige praktische Umsetzung der Konzepte an verschiedenen Kreuzberger KiTas, in Familienzentren sowie bei anderen Trägern; tätig in der Erwachsenenbildung; langjährige Praxis der afrobrasilianischen Kulturtechniken „Capoeira“ und „Dança Afro-Brasil“.
aktuelle Kurse
Gerhard Scherer-Rügert
Akkordeonist und Dirigent; an der Musikschule
Paul Hindemith Berlin-Neukölln und
an der HfK Bremen tätig; 30 erste Preisträger
beim Bundeswettbewerb »Jugend musiziert
« und viele Studierende an internationalen
Hochschulen stammen aus seiner Klasse;
als Interpret Uraufführung von mehr als
120 Werken in enger Zusammenarbeit mit
führenden Komponisten; Veröffentlichung
von 15 CDs; Herausgeber für innovative
Akkordeon- und Kammermusikliteratur.
Prof. Michael Schiefel
Studium Jazzgesang UdK-Berlin; Soloprojekte und Mitwirkung in den Formationen „Jazz Indeed“ und „Thärichens Tentett“; Festivals und Tourneen weltweit, auch auf Einladung des Goethe-Instituts; Konzerte u. a. mit Carla Bley (Escalator Over the Hill), in der Essener Philharmonie, beim Jazz Festival Moers, beim Jazzkaar Baltic Jazz Festival und dem Earshot Jazz Festival in Seattle; Dozent zahlreicher Workshops und Masterclasses; seit 2001 Professor für
Jazzgesang an der Hochschule für Musik
»Franz Liszt« in Weimar.
www.schiefel.de

Moritz Schilling
Bachelorstudium Orchesterdirigieren an der UdK Berlin bei Prof. Lutz Köhler und Julien Salemkour
Trompetenstudium bei Prof. Jeroen Berwaerts an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Als Trompeter war er Mitglied in zahlreichen Jugendorchestern und ist regelmäßig als Aushilfe u.a. an der Staatsoper Hannover, bei der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford und beim Philharmonischen Orchester Kiel zu Gast. Auf der Naturtrompete spielt er in Formationen wie „La festa musicale“, Concerto Bremen und Concerto Brandenburg.

Derzeit setzt er seine dirigentische Ausbildung im Masterstudiengang bei Jens Petereit in Halle/Saale fort.
Seine Erfahrung gibt er als Leiter des Friedenauer Posaunenchores, sowie regelmäßig als Instrumentaldozent auf Kursen für Blechbläser weiter, und arbeitet vielfach projektweise mit Bläser- und und Blechbläserensembles sowie Orchestersektionen, beispielsweise mit dem Sinfonieorchester des Jungen Ensembles Berlin.

Als Dirigent stand er bereits am Pult zahlreicher Orchester, u.a. der Berliner und der Bochumer Symphoniker, des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt/Oder, der Kammerakademie Potsdam, des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode und des Symphonieorchesters der UdK Berlin. Zu seiner Bachelorprüfung konzertierte er mit den Brandenburger Symphonikern und leitete mit großem Erfolg Schumanns Zweite Symphonie.

Seit dem Wintersemester 2015/16 ist Moritz Schilling an der Humboldt-Universität Berlin als musikalischer Assistent des Universitätsmusikdirektors Prof. Constantin Alex tätig und an der Probenarbeit der verschiedenen Ensembles beteiligt.

Detlef Schinkel
Jahrgang 1954, wohnhaft in Jüterbog, Musikpädagoge an der Kreismusikschule "Teltow-Fläming". Diplomstudium als Musikpädagoge für Gitarre an der Otto-von-Guerike Universität Magdeburg, leitet das Klassenmusizierprojekt in Jüterbog, ist Lehrer mehrerer Preisträger beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert".
Volker Schlott
Nach Musikstudium an der HfM „H.Eisler“ als Musiker / Komponist / Dozent u. Produzent tätig;
eigene Bands u. a. Volker Schlott- Quartett, Bläserquartett FUN HORNS (u.a. Tourneen mit Goethe-Institut durch Südamerika, Asien, Europa), "PAmagieRA", FAVO – Duo mit F. Breitkreuz/bcl; Zusammenarbeit mit Mikis Theodorakis /Maria Farantouri, Jocelyn B. Smith, Pierre Dorge, Billy Jenkins, Gebhard Ullmann, Rolf v. Nordenskjöld, Joachim Kühn, Cecil Taylor, Rei Harakami, Toni Oxley, S. Nabatov, J. Tchicai, H. Beckett, u.v.a.; Studiomusiker / Arrangeur auf über 60 CD-Produktionen; Dozent am Jazzinstitut Berlin; Autor des Spiel-Buchs „SAXOFUN“ beim AMA –Verlag;

www.volker-schlott.de
Geli Schmaus
Geli Schmaus wurde 1969 in München als kleinstes von fünf Kindern geboren. Sie hat das humanistische Wilhelmgymnasium in München besucht, dann Pädagogik und Sozialpädagogik studiert und viele Jahre medienpädagogisch mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Sie leitete fünf Jahre die „Kinder- und Jugendkulturwerkstatt“ in der Seidlvilla in Schwabing. An der Hochschule für Philosophie der Jesuiten/LMU absolvierte sie eine Zusatzausbildung zur Erwachsenenbildnerin.
Seit 2002 arbeitet sie beim Bayerischen Rundfunk im Hörfunk. Dort moderiert sie die Rätselsendungen der Kindersendung „radioMikro“, macht Reportagen und Beiträge für den Kinder- und Familienfunk und arbeitet als Referentin und Mediencoach für die Stiftung Zuhören. Das Buch „Bühne frei!“ ist ihr erstes Sachbuch für Kinder.
Sabine Anni Schmid
Sabine Anni Enders ist Elementare Musik- und Bewegungspädagogin und lebt in Köln. Ihrem Diplomstudium bei Prof. Vroni Priesner an der HfM Nürnberg folgte ein Master of Arts am Orff-Institut/ Universität Mozarteum Salzburg.
Derzeit unterrichtet sie an der „Rheinischen Musikschule Köln" im Fachbereich Grundstufe und ist im Bereich der Aus- und Weiterbildung von Erziehern, Grundschullehrern und Musikpädagogen im In- und Ausland tätig (u.a. VHS Köln, HS Niederrhein, IfeM, „Beijing Love-Baby Music Education Institute“).

Claudia Schmidt
Claudia Schmidt (Musikschule Bochum / Universität Dortmund) und Robert Wagner
(Musikschule Fürth) leiten seit vielen Jahren gemeinsam (mit Otto
Kondzialka) den berufsbegleitenden VdM Lehrgang „Instrumentalspiel mit
Menschen mit Behinderung an Musikschulen“ (Bundesmusikakademie
Remscheid) und den Orientierungskurs „Musik inklusiv –
Praxisorientierte Einführung in eine Pädagogik der Vielfalt“.

2007 erdachten sie (gemeinsam mit Christiane Joost-Plate) das Format
einer bundesweiten inklusiven Soundfestival – Reihe, das Musikern mit
und ohne Behinderung eine Möglichkeit bietet, unter professionellen
Bedingungen ihr musikalisches Können zu zeigen
(Fürther Inklusives Soundfestival, Dortmunder Inklusives Soundfestival).

Ganz im Sinne des „Normalisierungsprinzipes“ verorten sie die Ausbildung
erwachsener Menschen mit Behinderung nicht in den Werkstätten für
Behinderte, sondern an öffentlichen Musikschulen („Berufung Musiker“ /
Fürth, DoMo / Dortmunder Modell).

Ihre Musikschulensembles „Vollgas“ / Fürth oder „Just Fun“ /
Bochum verstehen sich als Katalysatoren einer inklusiven Gesellschaft
und legen Zeugnis darüber ab, dass Menschen mit Behinderung Musik machen
können. Grundsätzlich. Wie Menschen ohne Behinderung auch.

Petra Schmidt
Diplom-Rhythmikerin mit dem Schwerpunkt Schlaginstrumente. Als Dozentin ist sie tätig am Hamburger Konservatorium, an Schulen sowie im Aus- und Fortbildungsbereich. Seit Januar 2015 führt sie mehrere langfristige Trommelpower-Projekte für geflüchtete Kinder in Zentralen Erstaufnahmen durch.
In Ihrer Unterrichtstätigkeit verbinden sich die Methoden der Rhythmik, mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Leitung von Percussiongruppen sowie „Trommelpower – Gewaltprävention mit Musik“ (www.trommelpower.net) zu einem spielerisch lebendigen und gleichzeitig fachlich fundierten Musikerleben.

Beate Schmidtke
Ausbildung zur examinierten Physiotherapeutin an der Medizinischen Fachschule der Charité, seit 1989 als Physiotherapeutin im stationären Altenpflegebereich tätig, seit 2005 auch als Musikgeragogin; Weiterbildungen zu Gerontopsychiatrie (Elisabeth-Schulen Berlin), Seniorentanz, Sitztanz (beim Bundesverband Seniorentanz e.V.); Instrumente: Gitarre, Flöte, Klavier und Veeh-Harfe, langjährige Chorerfahrung;
aktuelle Kurse
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Prof. Birgit Schmieder
studierte Oboe in Detmold und in Berlin an der Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. Nach mehrjähriger Orchestertätigkeit unterrichtet sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der UdK Berlin (vor allem im Bereich Methodik und Didaktik der Oboe) sowie an der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ein Schwerpunkt neben ihrer pädagogischen Arbeit bildet die Kammermusik (u.a. Bläserquintett, „Oboe & Gitarre“, „Trio e-vent“ und Ensemble „unitedberlin“).
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Karl-Heinz Schmitt
Chorleiter; Dozent bei Chorleiter-Lehrgängen; Mitarbeit an verschiedenen TV-Chormusikproduktionen; ehemaliger Vorsitzender des Musikausschusses des Deutschen Chorverbandes
Wolfgang Schmitz
Musikpädagoge für Schlagzeug und Elementare Musikpädagogik; seit 1979 Lehrtätigkeiten in den Bereichen Musikalische Früherziehung, Musikalische Grundausbildung, Elementare Musikpädagogik, Schlagzeug und Ensembleleitung; seit 1988 Leitung von Fortbildungskursen.
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Meike Schmitz
Studium Jazzgesang und Elementare Musikpädagogik in Weimar; Mentorin bei verschiedenen Kooperationsprojekten zwischen Musikschulen und Grundschulen; Dozentin im Thüringer Institut für Lehrplanentwicklung und Lehrerfortbildung; Musikpädagogin an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg, außerdem seit 2010 Lehrbeauftragte für EMP an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Berlin.
Birgit Schneider
studierte Oboe in Detmold und in Berlin an der Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. Nach mehrjähriger Orchestertätigkeit unterrichtet sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der UdK Berlin (vor allem im Bereich Methodik und Didaktik der Oboe) sowie an der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ein Schwerpunkt neben ihrer pädagogischen Arbeit bildet die Kammermusik (u.a. Bläserquintett, „Oboe & Gitarre“, „Trio e-vent“ und Ensemble „unitedberlin“).
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Volker Schnier
Volker Schnier spielt seit dem 7. Lebensjahr Gitarre,
studierte Gitarre an der Universität der Künste Berlin
und wurde Diplom-Musikerzieher. Seit 1991 arbeitet er
als Gitarrendozent und Ensembleleiter an der
Musikschule Fanny Hensel. Darüber hinaus ist er seit
2005 als Grundschullehrer im Berliner Schuldienst tätig.
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Gerhild Schöberl
Kindergartenpädagogin; Studium der Erziehungswissenschaften in Wien und Berlin; Grundausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse; STEEP™-Beraterin für Frühe Bindung. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Familienzentrum „Vom Säugling zum Kleinkind“ der Fachhochschule Potsdam. Arbeitsschwerpunkte: Bindungstheorie, Frühe Hilfen, Förderung der Elternkompetenz, Arbeit mit risikobelasteten Familien in Berlin, Fortbildung von Erzieherinnen, frühkindliche Entwicklung im Kontext von Eltern-Kind-Beziehung, Video-Interaktions-Beobachtung.
Leila Schoeneich
studierte Blockflöte in Berlin und Amsterdam mit pädagogischem und künstlerischem Abschluss. Dozentin an der Leo-Kestenberg-Musikschule, langjähriger Unterricht mit Kindern und Erwachsenen, darunter Jugend musiziert - Preisträger, Dozentin für Workshops und Seminare, Leiterin eines Blockflötenorchesters.
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Kerstin Schrödter
Ausbildung:
Studium der Musikwissenschaften, Psychologie und Geschichte (M.A.), Humboldt-Universität zu Berlin; momentan Master-Studium „Methoden musiktherapeutischer Forschung und Praxis“, Hochschule Magdeburg-Stendal; Raterschulung „EBQ-Instrument“, Forschungsprojekt Musiktherapie und Autismus, Universität der Künste Berlin, Volontariat Deutsch-Lektorat, Könemann Verlagsgesellschaft mbH.

Tätigkeiten:
Musikerziehung: Kooperation Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg und
Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH (KEH), Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters;
Musiktherapeutische Angebote: therapeutische Tagesgruppe TAN.go, Kinderhaus Berlin-Mark Brandenburg e.V.; Wohn- und Tagesbereich für Kinder und Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung und anderen Behinderungen, EJF Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk;
Musikalische Früherziehung: Kita am Fichtenberg, JFK Friendship Center e.V. (bis 2011); Programmgestaltung Musikredaktion: u.a. Radio Bremen 3 – Klassik, Sender Freies Berlin, Radio MultiKulti (bis 2009).



Elisabeth Schubert
Studium Musikwissenschaften/Anglistik/ Amerikanistik
Gesangslehrerin, Arrangeurin und Chorleiterin
Elisabeth Schubert befindet sich in der Ausbildung zum Authorised Teacher für Complete Vocal Technique (CVT) nach Cathrine Sadolin und hat Kurse und Weiterbildungen u.a. bei Prof. Lindsay Lewis (CVT, Braunschweig), Bertrand Gröger (Jazzchor Freiburg), Jim Daus Hjernoe (The New Voxnorth, DK), Peder Karlsson (The Real Group, S), Tine Fris (Vocal Line, Postyr, DK), Line Groth (Vocal Line, Postyr, DK) und Kristian Skårhøj (The New Voxnorth, Songs of the Moment, DK) absolviert.
Sie hat den Berliner Pop-Jazz-Chor SOUNDSHAKE aufgebaut und leitet derzeit den Postchor Berlin e.V. mit vorwiegend klassischem Repertoire, sowie die Reinickendorfer "Family and Friends" mit Gospelrepertoire.




http://elisabethschubert.jimdo.com/
Christof Martin Schultz
Christof Martin Schultz machte nach seinem Abitur eine kaufmännische Ausbildung und studierte in Hamburg Medientechnik mit dem Fokus auf Raumakustik, Studioakustik und digitale Signalverarbeitung. An der Technischen Universität Berlin absolvierte er seinen Master im Fach Audiokommunikation und -technologie. Für die Abschlussarbeit entwickelte er elektronische Musikinstrumente für den musikpädagogischen Einsatz.
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Regine Schultz-Greiner
Musikwissenschaftlerin, Musikpädagogin, Bratschistin. Streicherklassenlehrer-Ausbildung bei Prof. Donald Miller (University of North Texas, Denton), Musikschul- und Gesamtschullehrerin, Lehraufträge für Didaktik und Methodik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Universität der Künste Berlin, für Streicherklassenunterricht an der Robert-Schumann Musikhochschule Düsseldorf und der Musikuniversität Wien.
Carsten Schultze
Musikpädagoge und Chorleiter am Händel-
Gymnasium Berlin und Leiter des Rundfunkkinderchores
Berlin; arbeitet seit vielen Jahren als Jugendchorleiter im Auftrag des Chorverbands Berlin.
Barbara Schultze
Studium an der Musikhochschule Detmold im Fach Rhythmik/Musik und Bewegung und Querflöte. Weiterbildung in Osteophonie/Schule des Hörens bei Francoise Lombard C.P.E.F.L. (Centre de l`Ecoute, Kanada).

Lehrtätigkeit an Musikhochschule, Musikschule, Schule und Kindertagesstätte. Internationale Kurse in Polen, Österreich, Schweden, Schweiz und in USA. Künstlerische Tätigkeit mit Schwerpunkt „Bewegungsinterpretation Neuer Musik“ in Zusammenarbeit mit verschiedenen Instrumentalensembles. Produktion in Schauspiel – Musik – Tanz, zuletzt „Changes“.


Fachbereichsleitung Rhythmik an der Akademie Remscheid
Konzeption (ARS Team) des Projekts „Ganzheitliche Frühförderung kultureller Intelligenz“ (GFKI) der Akademie Remscheid. Entwicklung und Durchführung interdisziplinärer Unterrichtsprojekte, zuletzt u.a. an Gesamtschulen im Fach Darstellen & Gestalten „Spurensuche in Bildern und Bewegung“ , in Verbindung mit dem Museum K21, Düsseldorf und „Kinderbuchfiguren - Musikrevue“ in Kooperation mit der Grundschule Reinshagen, Remscheid.
Renate Schulze-Schindler
Seit 1989 leitet Renate Schulze-Schindler Seminar für bipolare Atem- und Stimmarbeit in verschiedenen Ländern Europas. Auf der Grundlage der Atempolarität nach Wilk/ Hagena (heute Terlusollogie) entwickelte sie ihre Arbeitsweise für Sänger und Instrumentalisten und gründete 2005 das Institut für bipolare Atem-, Körper- und Stimmarbeit Natural Voice
Biografisches: Studium von Musikpädagogik/Gesang. Langjährige Erfahrungen im schulpädagogisch/ therapeutischen Bereich. 1988 Begegnung mit Charlotte Hagena und der Arbeitsweise von Erich Wilk 1996 nach langjähriger Zusammenarbeit mit Romeo Alavi Kia Erscheinen des Buches Sonne, Mond und Stimme. (Aurum im J. Kamphausen Verlag, Bielefeld)
Renate Schulze-Schindler lebt und unterrichtet in Berlin.

Prof. Dr. Karin Schumacher
Vita
1950 in Graz / Österreich geboren und studierte an den Musikhochschulen Wien und Salzburg. Sie absolvierte 1970 den Sonderlehrgang Musikheilkunde (heute Studiengang Musiktherapie) in Wien und legte 1973 die Lehramtsprüfung für das Fach "Elementare Musik - und Bewegungserziehung" am Orff-Institut der Hochschule, heute Universität für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum" in Salzburg ab. Es folgten Studienaufenthalte in Birmingham, London, New York und Toronto. Von 1974 - 1982 arbeitete sie als Musiktherapeutin an einer psychiatrischen Klinik in Berlin (Nervenklinik Spandau, Abt. für Erwachsenen- und Kinder- und Jugendpsychiatrie). 1974 führte sie die Musiktherapie in die Lindauer Psychotherapiewochen ein und begegnete dort u.a. Miriam Goldberg (Konzentrative Bewegungstherapie). Themenschwerpunkte waren: Musiktherapie bei psychotischen Erkrankungen und Musik und Theaterspiel mit Problemkindern.

Seit 1984 spezialisierte sie sich auf die Arbeit mit Kindern, die an einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung, speziell Autismus leiden und arbeitete 20 Jahre als Musiktherapeutin in einem Schulhort des Vereins "Hilfe für das autistische Kind. e. V.". Weiterbildend war die Arbeit mit Sophie Ludwig, Berlin (Hg. aller Arbeiten von Heinrich Jacoby).

1984 übernimmt sie als Gastprofessorin die Aufgabe, einen Studiengang für Musiktherapie an der Hochschule (heute Universität) der Künste Berlin ins Leben zu rufen und leitet diesen bis 1995. Mit der Berufung zur Professorin 1995 setzt sie ihre Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität der Künste Berlin fort und übernimmt einen Lehrauftrag an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 1998 folgt die Promotion am Institut für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg mit dem Thema: "Musiktherapie und Säuglingsforschung" (Ergebnisse eines Forschungsprojektes der Tobias-Kind-Stiftung Hamburg und der UdK Berlin). Von 2000 – 2004 leitete sie die Fortbildungsreihe „Musik + Medizin“ am Karajan Centrum Wien und übernimmt ein vom Centrum gefördertes Forschungsprojekt zum Thema: "Musik und Synchronisation". 2000 erhält sie die Approbation zur Kinder- und Ju-gendlichenpsychotherapeutin und wird Mitarbeiterin einer niedergelas-senen Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Themenschwerpunkte sind: tiefgreifende Entwicklungsstörungen, Autismus, Säuglingsforschung, Wirkungsnachweis.

Die über 20jährige Zusammenarbeit mit der Entwicklungspsychologin Claudine Calvet führt zur Durchführung mehrerer Forschungsprojekte (zuletzt gefördert durch die VolkswagenStiftung Hannover). Ergebnis ist die Entwicklung eines reliabilitätsüberprüften Instrumentes zur "Ein-schätzung der Beziehungsqualität". Dieses, zum Wirkungsnachweis der Musiktherapie entwickelte Instrument sowie seine entwicklungspsychologischen Grundlagen werden in einem weiterbildenden Angebot an der UdK Berlin ab September 2005 gelehrt.
2011 wurde in Zusammenarbeit mit der Musiktherapeutin Silke Reimer die Arbeit: „Das EBQ-Instrument und seine entwicklungspsychologischen Grundlagen“ publiziert.


Nationale und internationale Vortrags- und Seminartätigkeit
Seit 1972 bis heute führt Karin Schumacher Seminare im Rahmen der Orff-Schulwerk-Gesellschaft an deutschen Musikakademien (Hammel-burg, Markt Oberdorff. St.Michaelstein, Trossingen) durch. Sie leitet Seminare an Fortbildungsinstitutionen wie das Freie Musikzentrum München, das Bodensee-Institut und das Atemhaus Hohenems und leitete gemeinsam mit Shirley Salmon die Salzburger Sommerkurse für „Musikalische Sozial- und Heilpädagogik“ am Orff-Institut der Universität „Mozarteum“ Salzburg. 1976 folgte sie der Einladung des Goethe-Institutes und unterrichtete gemeinsam mit Prof. Dr. Herrmann Regner (dam. Leiter des Orff-Institutes) in Thailand (Chiang Mai), Korea (Seoul) und Japan (Tokio), 1994 lehrte sie gemeinsam mit Peter Cubasch an der Pädagogischen Hochschule Taipeh/Taiwan. 2001 übernahm sie eine Dozententätigkeit an der Hochschule für Musik und da
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Heidi Schumacher
Reporterin, Redakteurin bei SWF Mainz und Pressesprecherin Min. für Bildung u. Kultur/Rheinl.-Pf.; leitende Positionen in Ministerien, Mitglied im Kulturausschuss der KMK und diversen Stiftungsräten, u. a. Aufsichtsrat des Dt. Musikrats g. Projektgesellschaft mbH; Gründung eines Tangosalons und Tangovereins in Mainz; 2011 Umzug nach Berlin, dort ehrenamtliche Tätigkeiten im Kulturbereich sowie Entwicklung von „TangoKurseBerlin“ und des Konzepts „Tango Argentino für die Generation 50 plus“ sowie „Tango nach Feierabend“; regelmäßige Angebote an Workshops, Kursen und Privatunterricht;
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Stefan Schwenteck
Nach dem Studium der klassischen Gitarre an der Otto-von–Guericke-Universität Magdeburg von als Musikschullehrer in Berlin für die Fächer Musiktheorie und Gitarre tätig. Seit 7 Jahren Erfahrung mit Großgruppen und Schulkooperationen (7.-10. Klasse).
Christine Seeberger
Christine Seeberger ist staatlich geprüfte Logopädin und hat eine abgeschlossene Schauspiel- und Gesangsausbildung. Vierzehn Jahre lang stand sie an zahlreichen deutschen Theatern in Schauspiel- und Musiktheaterproduktionen auf der Bühne. Heute ist sie Dozentin für Stimmbildung und Sprecherziehung an der Gesundheitsakademie der Charité Berlin und arbeitet als Logopädin in freier Praxis in Berlin. Langjährige Erfahrungen als Trainerin in Rhetorikseminaren und Kommunikationstrainings ergänzen ihr Profil.
Was andere an mir schätzen: Christine Seeberger hat die große Gabe, das Spannungsfeld zwischen Inhalt und Form im Redeprozess zugänglich zu machen. Behutsam und voller Empathie lockt sie auch die schüchternsten Teilnehmer aus der Reserve und ins “Rampenlicht”.
Meine Schlüsselkompetenz: Entwickeln individueller, kleinschrittiger Atem- und Artikulationsübungen, um das eigene Stimmpotential zu entdecken und zu befreien und die Hemmschwellen der Redeangst aufzulösen.

Marten Seedorf
Marten Seedorf arbeitet seit 2007 als Medienkünstler mit Fokus auf Klang. Im Rahmen dieser Tätigkeit war und ist er als freischaffender Musiklehrer für elektronische Musik, Computermusik, Gitarre und Gesang tätig. Sein Studium der Musik und Medien an der Universität Oldenburg wurde gefolgt von einem Master der Audiokommunikation- und Technologie an der Technischen Universität Berlin, den er mit einer Arbeit zur Vermittlung elektronischer Musik abschloss. http://www.zoooo.de
Gerd Seemann
Dipl.-Sozialwissenschaftler, u.a. Lehrbeauftragter im Bereich der Schulpädagogik an der Hochschule für Künste Bremen für Feldenkrais, Ensemblespiel, Rhythmus und Perkussion sowie Instrumentalunterricht. Kursleiter im »Groove«, Berlin-Kreuzberg, an der Jazzschule der Musikerinitiative Bremen, VHS Bremen und Hannover. Diverse Studienreisen nach Santiago de Cuba.
Anne-Kathrin Seibt
Erzieherausbildung; sonderpädagogische Zusatzausbildung zur Pädagogischen Unterrichtshilfe an Schulen für Geistigbehinderte; Weiterbildung für die Arbeit mit Schwerstmehrfachbehinderten; zahlreiche Fort- und Weiterbildungen an der Landesmusikakademie Berlin. Seit 1986 an einer Schule mit geistig behinderten Schülern tätig, davon 10 Jahre mit Schwerstmehrfachbehinderten; leitete eine Schülerband, unterstützte mehrere Jahre eine AG Musik und leitet zur Zeit drei Sambagruppen.
Prof. Dr. Wolfram Seidner
Studium der Humanmedizin, HNO- und Phoniatrieweiterbildung (Prof. Wendler) an der Charité, Promotion und Habilitation, Gesangsstudium mit Solistenabschluss und Lehrbefugnis für Gesang; Facharzt für HNO-Heilkunde, Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie, ehemaliger Leiter der Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie an der Charité Berlin; Lehraufträge an der Hochschule für Musik sowie an der Universität der Künste Berlin, zahlreiche Vorträge und Publikationen (u.a. Seidner/Wendler "Die Sängerstimme", Seidner „ABC des Singens“)
Michael Seilkopf
Studium Schulmusik (Studienrat), Chorleiter des "Goldi-Schlagerchores" in Berlin. Gründung des Seilkopf-Verlages. Mitglied im Musikausschuss des Chorverbandes Berlin.
Georgios Sfyridis
Studium Dirigieren, Violoncello und Musikwissenschaft; Leitung mehrerer Orchester und Ensembles im Laien- und Jugendmusikbereich. Konzerttätigkeit in Europa und Übersee; gefragter Dozent und Instrumentalpädagoge. Besonderes Engagement für die zeitgenössische Musik.
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Jocelyn B. Smith
in New York geborene Wahlberlinerin. Zitat FAZ „Jocelyn B. Smith ist ein Gesamtkunstwerk. Denn ihre Stimme meistert einfach alles: Funk und Soul genauso wie Popsongs, Musicals, Opernpartien oder Kompositionen der Neuen Musik“.
Zusammenarbeit u.a. mit: Lenny Whites Funk/Soul-Band Twennynine, der Funk-Gruppe "Change" im Vorprogramm des Electric Light Orchestra, Tangerine Dream, Falco, Mikis Theodorakis (Oper "Die Metamorphosen des Dionysos"); 1991 Veröffentlichung ihres ersten Albums "River" ; Tour mit ihrer Band "The Married Men" durch Mitteleuropa (incl. drei DDR-Tourneen); 1999 Solistin bei Surrogate Cities von Heiner Goebbels , Zusammenarbeit mit berühmten Sinfonieorchestern, u. a. Berliner Philharmoniker unter Simon Rattle .
Ehrenamtliches Engagement in sozialen Projekten, u. a.: Chor „Different Voices“ für sozial schwächer gestellte Berliner, mit Kindern in Kreuzberger Grundschulen, bei der Initiative gegen Streumunition „landmine.de“, in Musikworkshops für Kinder in Lesotho, bei der Betreuung Sterbender bei der Erstellung eines musikalischen „Memory Books“.
Erik Sohn
aufgewachsen in Friedrichshafen am Bodensee, studierte in Köln Musik und Germanistik. Nach dem Staatsexamen nahm er ein Gesangsstudium in Dortmund bei Prof. Berthold Schmid auf; weiterführende Studien absolvierte er bei Barbara Schlick, Michael Volle, Norman Shetler und Karl-Peter Kammerlander.
Seine rege Tätigkeit als Konzertsänger führte ihn zu Engagements in Deutschland, im europäischen Ausland sowie in Israel, Korea und in den USA.
Im Bereich der Neuen Musik konzertierte er mit dem Ensemble Modern Frankfurt, dem ensemble recherche aus Freiburg sowie dem KlangForum Heidelberg.
Mit einem Repertoire von klassischer, romantischer und zeitgenössischer Literatur bis hin zum Jazz ist der Liedgesang ein weiterer Schwerpunkt.
Als Coach der A-Cappella-Band Wise Guys ist Erik Sohn für Gesangsensembles bundesweit als Ensemblecoach mit Schwerpunkt auf Populärer Musik gefragt. In diesem Bereich ist er seit 2006 Dozent und seit 2011 Professor an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und dort Initiator des Festivals für Populäre Vokalmusik voc.cologne. CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen runden seine künstlerische Tätigkeit ab.
Peter Solle
ehemals Amtsgericht Celle, versicherungskaufmann BWW, PAT-Dozent
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Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer
Psychiater, Psychologe und Hochschullehrer, seit 1998 ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm mit Gesamtleitung des 2004 dort eröffneten Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL); diverse Veröffentlichungen zu Gehirnforschung und der Rolle von Kunst und Musik auf das Gehirn bei jungen Menschen;
Klaus Staffa
ist freischaffender Komponist und Perkussionist in Berlin. Er hat das jährlich in der Landesmusikakademie Berlin stattfindende Samba Syndrom, die "Elefanten", "Ramba Samba", "Percussion Performance Project" und andere Gruppen gegründet, in vielen Bands, Tanz- und Theatergruppen gearbeitet. Er ist Leiter des "groove", Zentrum für Perkussion in Kreuzberg.
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Friederike Stahmer
Friederike Stahmer lehrt seit dem Sommersemester 2009 Kinder- und Jugendchorleitung an der HMTM Hannover. Nach dem Studium der Schulmusik absolvierte sie ein Gesangspädagogikstudium an der Universität der Künste Berlin. Seit dieser Zeit ist es Friederike Stahmer ein großes Anliegen, junge Menschen für das Singen und die Musik zu begeistern. Sie leitet den Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin, der regelmäßig in eigenen Konzerten zu hören ist und in große Aufführungen Berliner Chöre und Orchester eingebunden wird. An der UdK Berlin versieht Friederike Stahmer einen Lehrauftrag für die Fachgebiete Kinderstimmbildung und Kinderchorleitung. Als gefragte Expertin auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendchorleitung hält sie Vorträge und leitet Seminare im In- und Ausland, so zuletzt am National Conservatory Beijing, China.
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Agnes Stein von Kamienski
Studium der Violine an der Universität der Künste Berlin; dann Lehrtätigkeit an einer musikbetonten Grundschule, Musikschule und Gesamtschule mit musischem Schwerpunkt; Orchestertätigkeit; Mitarbeit in diversen Formationen von Rock bis Avantgarde. Dozentin für Kurse über Improvisation und zeitgenössische Musik; langjähriges Vorstandsmitglied der ESTA (European string teachers association).

Prof. Dr. Anne Steinbach
Elementare Musikpädagogin, Konzertpädagogin. Leitung des Studienschwerpunkts Musikalische Bildung im Studiengang Pädagogik der Kindheit an der Fachhochschule Bielefeld. Langjährige Tätigkeit als Elementare Musikpädagogin in Kitas und Musikschulen. Fortbildungstätigkeit zu konzertpädagogischen Themen sowie zur Integration der kindlichen Perspektive in musikalische Bildungsprozesse.
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Dr. Astrid Steinmetz
Dipl.-Musiktherapeutin, Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Seit 1999 therapeutisch in der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender tätig.
Seit 2001 Entwicklung und Vermittlung des Trainingsprogramms Kommunikation ohne Worte (KoW) für die dialogische Interaktion mit verbal eingeschränkten Patienten.
Seit 2001 Praxis für Training, Therapie und Coaching

www.kommunikation-ohne-worte.de
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Uwe Steinmetz
Studium Musiktheorie und Saxophon in Berlin, Bern, Indien und Boston. Unterricht u. a. bei Gebhard Ullmann, Volker Schlott (Berlin), Martin Classen (Bremen), John Ruocco (Brüssel), Andy Scherrer (Basel), Jerry Bergonzi, George Russell (Boston). Wesentliche Einflüsse durch Meisterkurse u. a mit Art Ensemble of Chicago, John Surman, Bennie Golson, Michael Brecker, David Liebman. Ensemblearbeit mit Cecil McBee, Joe Maneri, Mitwirkung im Niedersächsischen Landesjugendjazzorchester sowie BuJazzo.
Weltweite Tätigkeit als Komponist und Saxophonist, solistische Mitwirkung auf diversen CDs, 12 Veröffentlichungen unter eigenem Namen. Weit vernetzte Lehrtätigkeit, u. a. als seit 2008 Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock.

www.uwesteinmetz.com
Dr. Ulrike Stelzhammer
ist Musik- und Bewegungspädagogin und Musiktherapeutin. Sie arbeitet seit 1992 mit hörbeeinträchtigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Seit ihrer Dissertation 2007 zum Thema "Möglichkeiten der Musikwahrnehmung bei Gehörlosigkeit und hochgradiger Schwerhörigkeit" arbeitet sie verstärkt interdisziplinär in musisch-pädagogischen, therapeutischen und wissenschaftlichen Projekten. Zurzeit gilt ihr Arbeitsschwerpunkt dem Sonova Partner Programm des CI Herstellers Advanced Bionics sowie einem Forschungsprojekt an der Musikuniversität Wien zum Thema "Inklusiver Musikunterricht mit hörenden und hörbeeinträchtigten Schülern".
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Monika Stocksmeier-Krause
Studium Klavierpädagogik an der Universität der Künste Berlin; Weiterbildung „Popmusik in der Musikschule“ an der Bundesakademie Trossingen; Fortbildung "Youngsterband" bei Rainer Linke, Offene Jazz Haus Schule Köln. Tätig an der Leo Kestenberg Musikschule in Berlin Tempelhof-Schöneberg und in Schulkooperationen. Gründung des Vereins YoungsterBandBerlin e.V. Tätigkeitsfeld: Instrumental- und Bandunterricht in Schulkooperationen mit Schwerpunkt „Bandklassen“, zur Zeit am Eckener Gymnasium in Berlin.
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Christoph Studer
- Instrumentenbauer, Musiker und Rhythmiker
- 2-jährige Rhythmik-Ausbildung
- Studienaufenthalte in Lateinamerika und Afrika (Trommeln, Tanz, Instrumentenbau)
- Leiter des Schulprojektes "Musik und Tanz in Afrika"
- Buch- und CD-Autor
- Projektarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
- Referententätigkeit für Fortbildungsträger im In- und Ausland

Ein Schwerpunkt meiner musikalischen Tätigkeit liegt im Umgang mit rhythmischer Musik, der Arbeit mit Trommeln und dem weiten Feld der afrikanischen Musik. Dies spiegelt sich in zahlreichen Projekt- und Fortbildungsangeboten rund um die Themen Trommeln, Instrumentenbau und Afrika wider. Bei FIDULA sind meine Buch- und CD-Produktionen "Jambo Afrika - Lieder, Tänze und Spiele" (2006) sowie "Rhythmicals - Sprechverse in Bewegung" (2010) erschienen.

Tim Sund
Tim Sund
Der Pianist und Komponist, der Anfang der 90er Jahre von Richie Beirach entdeckt und von der Musikhochschule Köln nach New York geholt wurde, lebt seit 1997 in Berlin und hat inzwischen 10 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht sowie zahlreiche Preise entgegennehmen können (u.a. 1999 das Stipendium der Stadt Berlin zu einer Komposition für großes Orchester und Jazzensemble).

Noch während Sund sein Jazzstudium in Köln abschloss, reiste er regelmäßig für seine Klavierstunden nach New York. 1995 schlug er dann endgültig seine Zelte im Big Apple auf, um mit einem klassischen Kompositionsstudium an der Manhattan School of Music zu beginnen und verband dabei nächtliche Jamsessions mit dem Komponieren von Orchesterpartituren am Tage. Es dauerte nicht lang bis er den Geiger Gregor Huebner und den Saxophonisten Joel Frahm um sich geschart hatte und mit ihnen sein internationales Quintett formierte, mit dem er 1997, noch vor seiner Rückkehr nach Deutschland, sein Album ... In the Midst of Change aufnahm.1999 brachte Sund seine Aufsehen erregenden Adaptionen von klassischen Liedern heraus: Erika Rojo & Tim Sund – Das Lied. Auf dem dritten Album für Nabel The Rains from a Cloud do not Wet the Sky zeigt sich sein Quintett im Herbst 1999 im Berliner A-Trane in Höchstform. 2002 erschien dann Sunds erstes Trioalbum mit Bassist Martin Lillich und Michael Kersting am Schlagzeug, das ihm höchste Lorbeeren sowohl von Kritik als auch Publikum einbrachte. 2005 nahm Sund sein erstes Soloklavieralbum As Dark As The Sun (Nabel 4706) auf. Inzwischen ist auch ein Notenband erschienen mit der gesamten Musik der CD (Tim Sund - As Dark As The Sun - The Complete Compositions And Transcriptions For Solo Piano). In den Jahren 2006 und 2007 wurde Sund als offizieller Vertreter der BRD zum Eurojazz Festival nach Mexiko eingeladen. 2007 ist Sunds aktuelle CD Kailash mit dem Holzbläser Tom Christensen und dem Cellisten Tomas Ulrich erschienen. Dabei handelt es sich um improvisierte Kammermusik, angesiedelt irgendwo im Grenzbereich zwischen Jazz und Klassik, improvisiert und komponiert. Seit 2008 konzentriert sich Sunds Arbeit auf seine Quintettformation „The Mightiest Ever“ mit dem Jazzgeiger Valentin Gregor. Mit TME hat Sund begonnen all seine Einflüsse von Jazz, Klassik und Progressive Rock zu integrieren. 2012 steht die Veröffentlichung des Debütalbums „NOW“ bevor, das vom RBB in Berlin produziert wurde.
Tim Sund schaut außerdem auf eine inzwischen fast 25-jährige Unterrichtspraxis zurück, hat zahlreiche Workshops und Masterclasses (u.a. an der Manhattan School of Music) gegeben und leitet seit 2009 den Fachbereich Tasteninstrumente an der Musikschule City West in Berlin.

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