Unsere Dozent/innen


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Christoph Wagner
stammt aus Zlotow (Polen), Tätigkeiten als Musikalischer Leiter, Arrangeur und Komponist
an Theatern; Chorleiter, Korrepetitor im Fachbereich Musical/ Show an der Universität
der Künste Berlin, den Musikschulen Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln tätig. Seit 1999 Zusammenarbeit mit Robin Lyn Gooch, als an der Musikschule Kreuzberg die »Singing voices« mit Schwerpunkt Musical, Schlager, Pop gegründet wurden.

Robert Wagner
Robert Wagner
(Musikschule Fürth) und Claudia Schmidt (Musikschule Bochum / Universität Dortmund) leiten seit vielen Jahren gemeinsam (mit Otto
Kondzialka) den berufsbegleitenden VdM Lehrgang „Instrumentalspiel mit
Menschen mit Behinderung an Musikschulen“ (Bundesmusikakademie
Remscheid) und den Orientierungskurs „Musik inklusiv –
Praxisorientierte Einführung in eine Pädagogik der Vielfalt“.

2007 erdachten sie (gemeinsam mit Christiane Joost-Plate) das Format
einer bundesweiten inklusiven Soundfestival – Reihe, das Musikern mit
und ohne Behinderung eine Möglichkeit bietet, unter professionellen
Bedingungen ihr musikalisches Können zu zeigen
(Fürther Inklusives Soundfestival, Dortmunder Inklusives Soundfestival).

Ganz im Sinne des „Normalisierungsprinzipes“ verorten sie die Ausbildung
erwachsener Menschen mit Behinderung nicht in den Werkstätten für
Behinderte, sondern an öffentlichen Musikschulen („Berufung Musiker“ /
Fürth, DoMo / Dortmunder Modell).

Ihre Musikschulensembles „Vollgas“ / Fürth oder „Just Fun“ /
Bochum verstehen sich als Katalysatoren einer inklusiven Gesellschaft
und legen Zeugnis darüber ab, dass Menschen mit Behinderung Musik machen
können. Grundsätzlich. Wie Menschen ohne Behinderung auch.

Katrin Wanke-Greiner
Dipl.-Pädagogin u. Dipl.-Musiktherapeutin, Studium der Erziehungswissenschaften (FU Berlin) u. Musiktherapie (UdK Berlin). Arbeitsschwerpunkte: Musiktherapie mit geistig und mehrfach behinderten Kindern und Erwachsenen. Seit 1998 Musiktherapeutin in einer teilstationären Einrichtung der Lebenshilfe Berlin. Fortbildungsdozentin und Autorin von: „Lieder schaffen Beziehung: Musiktherapie mit schwer behinderten Menschen“
Jelka Weber
Erster Flötenunterricht mit acht Jahren, Flötenstudium an der Musikschule München bei H. Klemeyer, Solistin beim Schleswig Holstein Musikfestival, Stipendiatin der YAMAHA Music Foundation of Europe (YMFE), Substitutin beim Sinfonie Orchester des Bayrischen Rundfunks, Stipendiatin an der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker, 19996-97 Soloflötistin der Magdeburgischen Philharmonie, 1997 Preisträgerin des ARD-Wettbewerbs mit dem Orsolino Queintett, seit 1997 Flötistin bei den Berliner Philharmonikern, seit 2007 Dozentin an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker

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Tina Weiler
Tina Weiler Studium der Tanzpädagogik/Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Palucca Schule Dresden-Hochschule für Tanz, Studium der Choreographie/Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, seit 1998 freie Pädagogin (Frühpädagogik, Jugendarbeit, Hochschulbereich, Arbeit mit Hör- und Sprachgeschädigten, Dozentin in der Aus- und Weiterbildung darstellender Künstler und Fachkräften aus der Jugend-, Bildungs- und Kulturarbeit), 2007-2012 Leitung des Institut für Musical und Musiktheater Berlin, seit 2008 Leitung der Bildungsprogramme für künstlerische Bewegung – SENECA INTENSIV, Vorstandsvorsitz der IBT, Autorin (Bereich Frühpädagogik, Verlag an der Ruhr), Mutter von drei Kindern.


Nadja Welna
Diplomrhythmikerin (Hochschule für Musik Hamburg), Grundlagen in der Tanzpädagogik, aktuell in der Ausbildung zur Musiktherapeutin.
Besonders interessiert sie das szenische Spiel und Fragen wie: Warum hängt persönliche Ausdrucksfähigkeit so eng mit dem Lernen von Musik und Bewegung zusammen? Warum bekommen Interaktionen mit Musik und Bewegung schnell einen szenischen Charakter? Wieso unterstützt eine Vorstellung oder eine Geschichte die Umsetzung musikalischer Ideen? Eine Untersuchung dieser Fragen fand bereits in der Diplomarbeit statt („Rhythmik als theaterpädagogisches Konzept“) und weiterhin als Lehrkraft in der Grundstufe an verschiedenen Berliner Musikschulen. Sie tritt mit Kindergruppen auf und hat Erfahrung als Regieassistenz.

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Prof. Dr. Hans Hermann Wickel
Musikwissenschaftler, Musikpädagoge, Professor für Musik in der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Münster.
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Dr. phil. Manuela Widmer
Mag. phil., Dr. phil. Manuela Widmer
Universitätslehrerin am Carl-Orff-Institut für Elementare Musik und Tanzpädagogik der Universität Mozarteum Salzburg

Geboren 1952 in Deutschland.

Studium an der Universität Mozarteum/Orff-Institut (Elementare Musik- und Bewegungserziehung) und an der Universität Salzburg (Erziehungswissenschaft).
Promotion über die Pädagogik des Orff-Instituts.

Seit 1984 (bis 2012) Universitätslehrerin für Elementare Musik- und Tanzerziehung am Orff-Institut und an der Abteilung für Musikpädagogik der Universität Mozarteum in Salzburg für die Bereiche Geschichte, Didaktik und Lehrpraxis der Elementaren Musik- und Tanzpädagogik sowie der Pädagogischen Psychologie.

Freiberuflich seit über 30 Jahren ständig in der Fortbildung für ErzieherInnen, LehrerInnen und SonderpädagogInnen im In- und Ausland tätig.

Autorin zahlreicher Buchveröffentlichungen für die Musikalische Früherziehung und Grundausbildung sowie Eltern-Kind-Gruppen (Reihe: „Musik und Tanz für Kinder“) und das Elementare Musiktheater. Autorin zahlreicher Fachartikel und Rezensionen.

Prof. Herbert Wiedemann
Herbert Wiedemann studierte Klavier und Schulmusik an der Hochschule für Musik in München. 1981-1987 war er Künstlerischer Mitarbeiter für Klavier an der Universität Oldenburg. 1983 schloß er eine Promotion in Musikpädagogik ab. 1983 Verleihung des Gerhard Wachsmann Wissenschaftspreises der Universität Oldenburg. 2008 erhält er den Kulturpreis seiner Geburtsstadt Lindenberg im Allgäu. Seit 1988 ist er Professor für Klavier mit Schwerpunkt Improvisation an der Universität der Künste in Berlin. Vielseitige Konzerttätigkeit als Pianist im Rahmen von Lieder- und Kammermusikabenden im In- und Ausland. Darüber hinaus tritt Herbert Wiedemann auch als Klavier-Improvisator bei Solo- und Rezitationsabenden auf. Das Thema „Improvisation" ist auch Gegenstand zahlreicher Fortbildungskurse für Klavierpädagoginnen und Klavierpädagogen. Die Veranstaltungen werden von der EPTA, vom VdM und VDMK sowie an Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich, Schweiz und in China durchgeführt.Zahlreiche Veröffentlichungen und Lehrwerke zum Thema Klavierimprovisation.

Seit 1987 Künstlerischer Leiter der Sommerakademie für Musik in Neuburg an der Donau
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Wolfgang Wierzyk
Seit 1980 als hauptamtliche Lehrkraft für
den Fachbereich elektronische Musikinstrumente
hauptamtliche Lehrkraft für den Fachbereich elektronische Musikinstrumente an einer Musikschule und Dozent auf zahlreichen Fortbildungs-Veranstaltungen. Als Mitarbeiter der Fachzeitung KEYBOARDS betreut er das Gebiet Musiksoftware. Darüber hinaus ist er Autor und Arrangeur von Unterrichtsliteratur und Spielheften beim Schott,- AMA- und Bosworth-Verlag.

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Stefanie Willenbrink
Königswusterhausen
Studium Grund- und Hauptschullehramt mit den Fächern Musik, Deutsch und Sachunterricht an der Universität Hildesheim, Studien zu Verhaltenswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Jura, Fortbildung zur Musikgarten-Lehrkraft, freiberufliche Musikgartenlehrerin.
Andreas Willers
studierte E-Gitarre und Komposition in Hamburg (HfM), Los Angeles (MI) und Banff (Canada); spielte u.a. mit Paul Bley, Louis Sclavis, Dave Liebman, Trilok Gurtu, David Murray, Lauren Newton, Conny Bauer, E.L. Petrowski, Claudio Puntin, Dieter Ilg, Horst Nonnenmacher, Gebhard Ullmann; tourt weltweit u. a. auch vom Goethe Institut entsandt; komponierte u. a. für das Jazz Baltica Ensemble und die NDR Bigband, unterrichtet Gitarre, schreibt Workshop-Artikel für „Gitarre&Bass und ist Coach für E-Gitarristen in Sachen Sound.
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Rainer Winch
Schlagzeuger, Jazzstudium Hochschule der Künste Berlin, stilübergreifender Instrumentallehrer an der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf in Berlin, CD-Einspielungen u.a. mit ´Jazz Indeed´.

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Elena Wlatschov
Juristin, Urheberrecht, OAZ-Dozentin, Jazz Vocals-Chorsängerin
Evelyne Wohlfarter
Ausbildung zur Kindergartenpädagogin/Erzieherin an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Zams, Österreich

Masterstudium – Elementare Musik- und Tanzpädagogik mit zwei vertiefenden Schwerpunkten: Musik und Tanz in Sozialer Arbeit und Integrativer Pädagogik sowie Tanz
Carl Orff-Institut, Universität Mozarteum Salzburg, Österreich
Masterarbeit: Bewegungs- und Tanzimprovisation mit Stotternden: DanceAbility als mögliche Bereicherung der Herziger-Intensiv-Stottertherapie

Auslandsstudium am Dartington College of Arts, Hauptfach Choreography, Dartington,UK

Seit 2009 lebt sie in Berlin, unterrichtet freiberuflich an Musikschulen, bildet Erzieher/innen und Sozialassistent/innen aus, bietet unterschiedliche Workshops an, leitet Musik- und Tanztheaterangebote sowie andere selbstständig organisierte Projekte. Eines ist die Initiative tanzfähig, mit welchem sie den zeitgenössischen Tanz um die Dimension der körperlichen Vielfalt bereichern will.

www.evelynewohlfarter.com, www.tanzfaehig.com
Prof. Karin Wolf
Karin Wolf studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik bevor sie mit dem Studium an der Musikhochschule in Köln begann. Im Anschluß an ihre pädagogische und solistische Ausbildung im Fach Violine wechselte sie zur
Bratsche und studierte dieses Instrument bei Prof. Max Rostal in Bern und bei
Prof. Bruno Giuranna in Berlin.
Sie erhielt Stipendien der Karl Klingler Stiftung sowie der Stiftung des
Landes Nordrhein-Westfalen. Sie tritt als Solistin auf und ist Gast bei Kammermusikfestivals in Europa, Asien, Afrika und den USA; dabei Auftritte u.a. mit Bruno Giuranna, Matthias Kirschnereit, Wolfgang Meyer, den Mitgliedern des Amadeus Quartetts und des Melos Quartetts.

Seit 1985 ist sie Bratschistin des von ihr mitbegründeten Verdi-Quartetts. Mit diesem Ensemble spielt sie Konzerte in der ganzen Welt, arbeitet mit Rundfunksendern wie ARD, DeutschlandRadio, Radio France, RAI u.a. zusammen und produzierte zahlreiche CDs, darunter sämtliche
Streichquartette Franz Schuberts. Die Einspielung der gesamten Streicherkammermusik von J. Brahms erschien Anfang 2010 bei Hänssler Classic.

In der Stadt Füssen stellt das Verdi Quartett jährlich das Festivalprogramm „vielsaitig“ zusammen, in dem Bühnenkunst, Neue Musik und Jazz, Kammermusikkurse und Konzerte zum gemeinsamen Auftritt unter besonderen Themen zusammenkommen. Das Festival fand 2003 zum ersten Mal statt.

Karin Wolf ist Professorin für Bratsche und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater Rostock sowie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim.

Ruth Wörner
Ruth Wörner, Dipl.-Rhythmiklehrerin, unterrichtet seit 1989 Rhythmik/EMP an Musik-, Grund- und Fachschulen für Sozialpädagogik, inszeniert seit 1999 Konzerte für Kinder. Sie entwickelte für die berufsbegleitende Zusatzausbildung zur Fachkraft „Musik/Rhythmik“ an Fachschulen für Sozialpädagogik ein Unterrichtsmodell. An der Weiterentwicklung der Inhalte des Landesförderprogrammes „Singen – Bewegen – Sprechen“ ist sie beteiligt und hat dafür ein Konzept erarbeitet. Seit September 2013 ist sie in einem psychotherapeutisch/heilpädagogischen Therapiezentrum als Rhythmiklehrerin tätig. Sie ist Autorin des KITA-Jahreskurses „Musikwichtel“.
2006 war der Beginn der Lehrtätigkeit an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart im BA-Elementare Musikpädagogik (EMP). Dort unterrichtet sie Pädagogische Praxis (Vorschul-, Grundschulalter und Erwachsene), Rhythmik und „Singen-Bewegen-Sprechen“ (Landesförderprogramm BW).

Leonore Wüstenberg
Musiktherapeutin und Erzieherin, Gesangsstudium HDK-Berlin (UDK), Theaterarbeit in freien Gruppen, langjährige Erfahrung in musikalischer Früherziehung, incl. Dozententätigkeit in Berlin und im Bundesgebiet, seit 2005 Leiterin des Musikkindergartens Berlin
Sabine Wüsthoff-Oppelt
stammt aus einer bekannten Berliner Musikerfamilie. Nach dem Abitur hat sie zunächst eine Ausbildung zur Diplomsport- und Gymnastiklehrerin absolviert. Im Anschluss daran begann sie ihr Musikstudium, das sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hannover mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Nach Berlin zurückgekehrt begann sie zunächst als Theaterkomponistin zu arbeiten. Durch Familiengründung und die Geburt zweier Töchter verlagerte sich ihre Tätigkeit mehr in den pädagogischen Bereich. Auf Workshops und Meisterkursen bei bekannten europäischen Dirigenten spezialisierte sie sich im Lauf der Jahre auf Chorleitung und Orchesterdirigieren. Im Jahr 2003 erhielt sie u.a. den Dirigentenpreis des Johannes-Brahms-Wettbewerbs in Wernigerode/Deutschland. Inzwischen unterrichtet sie diese Fächer selbst und hat mehrfach Kurse gegeben. Sabine Wüsthoff leitet den Berliner Mädchenchor, das Schöneberger Kammerorchester, das Vokalensemble Canto Berlin und das ars-nova-ensemble berlin für vokale Avantgarde. Mit dem RIAS-Kammerchor verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit, u.a. gewann sie 2008 den 1.Preis bei dessen Kompositionswettbewerb

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