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31.05.2016


Das war die Fachtagung "Musik und Alter" 2016!




Ob mit dem Eintritt in den Ruhestand die Lust am Instrumentalspiel neu entfacht wird, oder in Begegnungs-, Betreuungs- oder Pflegesituationen sinnstiftende Aktivitäten Anwendung finden – Musik kann wesentlich zur Steigerung der Lebensqualität und Lebensfreude von Menschen im Alter beitragen. Sie kann aber auch in der Begleitung Schwerstkranker und Sterbender eine wichtige Funktion übernehmen. Die Fachtagung „Musik und Alter“, die am vergangenen Freitag 80 Interessierte in die Landesmusikakademie Berlin gelockt hat, nahm dieses Themenfeld in den Blick.

 

Nach einer Einführungsveranstaltung mit Vorträgen und Best Practice-Beispielen vom Tanztee "spezial", dem „einfachmalsingenchor“ – einem Chor für Menschen mit und ohne Demenz – sowie dem Auftritt eines Veeh-Harfen-Ensembles, wählten die Teilnehmenden aus sechs Workshops ihre Favoriten. Von Rollatortanz, über Sitztänze bis hin zur Sterbebegleitung mit Musik lotete das Programm die Spannbreite möglicher Anwendungsformen von Musik in der Altenarbeit und Pflege aus.

Wir freuen uns über die positiven Feedbacks sowie über die spezifischen Hinweise zu den einzelnen Workshops. Diese zeigen uns, wie wichtig der Diskurs und die stetige Weiterentwicklung der Einsatzfelder von Musik in der Arbeit mit älteren Menschen geworden ist. Die Rückmeldungen von Teilnehmenden sind für uns wichtige Anhaltspunkte für unsere Programmgestaltung und bergen Zukunftsthemen. Das Feedback, die Fachtagung jährlich stattfinden zu lassen, nehmen wir gerne auf und freuen uns auf neue Workshops, Dozenten und Themensetzungen in 2017.

 

 


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