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Heterogene Gruppen – wie wir es schaffen, MIT Teilnehmer*innen und nicht gegen sie zu arbeiten.
Musik in Schule und Musikschule
Wie kommt man mit heterogenen Gruppen in einen gemeinsamen Flow und hat auch als Leitung mit der Gruppe Spaß und Freude? Wie kann es gelingen, eine Gruppe so zu leiten, dass die Bedürfnisse von Teilnehmer*innen mit unterschiedlichem Alter, musikalischen Vorerfahrungen und Interessen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen für einen gemeinsamen Lernprozess erkannt und beantwortet werden können? In dieser Fortbildung nutzen wir Wissen um die (Dys-)Regulation des Nervensystems, um besser zu verstehen, wie wir das Verhalten von Schüler*innen einordnen und konstruktiv darauf reagieren können. Damit eröffnet sich ein Weg, der mit den Möglichkeiten der Gruppe arbeitet und nicht gegen sie – mit einem empathischen Blick auf das Gesamtsystem "Mensch". Zudem probieren wir Repertoire und Arbeitsweisen aus, die für unterschiedliche musikalische Voraussetzungen gut umsetzbar sind.
Termin 1 und 3 werden mit Hilfe einer Videokonferenz gestaltet. Die Links erhalten Sie kurz vor dem Termin.
In Kooperation mit der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Als zweitägige Fortbildung im Sinne des §3 Abs. 2 Nr. 6 BbgMKSchulG anerkannt.
Kursnummer
607/26
Bereich
Musik in Schule und Musikschule
Zielgruppe
Lehrkräfte an bezirklichen Musikschulen Berlins, Musikpädagog*innen in schulischen und nicht-schulischen Kontexten
Dozent*in
Marion
Haak-Schulenburg
Datum
17.09.2026
- 15.10.2026
Ort
ONLINE & PRÄSENZ
Gebühr
99,00
Euro
für Lehrkräfte der bezirklichen Musikschulen Berlins:
15,00 Euro
Anmeldeschluss
02.09.2026
Kurszeiten
Phase 1
17.09.2026
17:00-19:00
Phase 2
26.09.2026
10:00-18:00
Phase 3
15.10.2026
18:00-20:30